Das Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfes. Der größere Druck liegt dabei auf Seiten der Gastgeber.

Am Samstag, den 18. April 2026, erwartet Werder Bremen um 15:30 Uhr im Weserstadion den Hamburger SV zum stets brisanten Nordderby, das diesmal aber nicht nur aus Prestigegründen für beide Klubs enorm wichtig ist. Vielmehr geht es für die beiden Rivalen jeweils um drei wichtige Punkte im Rennen um den Klassenerhalt.
Werder Bremen ist am vergangenen Wochenende auf Rang 15 abgerutscht und steht damit gerade noch am rettenden Ufer. Nur drei Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind aber alles andere als ein Ruhekissen. Den einen oder anderen Erfolg wird Werder so im Endspurt noch benötigen, um die Liga direkt zu halten.
Der Hamburger SV hat als Tabellenzwölfter immerhin drei Zähler mehr auf dem Konto als Werder, ist damit aber auch noch nicht aus dem Schneider. Weil der Trend des HSV negativ und das Restprogramm schwierig ist, sind die Sorgen zuletzt wieder gewachsen.
154 Auflagen des Nordderbys stehen in den Geschichtsbüchern, mit einer positiven Bilanz für den 60-Mal siegreichen SV Werder. Für den HSV sind bei 42 Unentschieden 52 Erfolge verbucht – inklusive dem 3:2-Heimerfolg im Hinspiel im Volksparkstadion.
Einen 1.200%-Schub verleiht der Tipico-Neukunden-Quotenboost der Werder Quote:

Um 1.000% erhöht der Winamax-Quotenboost für Neukunden die Quote auf den Wettmarkt Beide Teams treffen: Ja:

Einen klaren Favoriten sehen die Wettanbieter nicht, wohl nicht zuletzt aufgrund des Heimvorteils aber schon eine gewisse Tendenz zu Werder Bremen. In unseren Wett-Tipps teilen wir diese Einschätzung.
Unsere Werder – Hamburg Tipps
- Tipp: Bremen gewinnt – Bremen hatte zuletzt wahrlich nicht das Spielglück auf seiner Seite, wirkt aber dennoch etwas gefestigter als der seit Wochen taumelnde HSV. Mit den Fans im Rücken trauen wir Werder eher einen Dreier zu und tippen mit der Quote 2.00 von Interwetten auf Heimsieg.
- Tipp: Under 3,5 – Zwei nicht vor Selbstvertrauen strotzende Mannschaften werden zunächst vermutlich beide nicht ins Risiko gehen. Deshalb und weil nur in zwei der letzten zwölf Bremer sowie in vier der jüngsten 15 Hamburger Spieler mehr als drei Tore fielen, setzen wir mit der Quote 1.45 von Winamax auf Unter 3,5 Tore.
Werder Bremen: Statistiken, Fakten und Form
Mit 15 Punkten aus den ersten zehn Spielen hat Werder Bremen unter dem im Sommer verpflichteten Trainer Horst Steffen ganz ordentlich in die Saison gefunden. Danach aber kamen die Grün-Weißen völlig vom Weg ab und blieben nicht nur zehn Mal in Serie sieglos, sondern holten in diesem Zeitraum auch nur vier Punkte, woraufhin Steffen schon wieder gehen musste.
Nachfolger Daniel Thioune führte sich mit drei Niederlagen beim SC Freiburg (0:1), gegen den FC Bayern München (0:3) und beim FC St. Pauli (1:2) denkbar schlecht ein, durfte sich dann aber gegen den 1. FC Heidenheim (2:0) und beim 1. FC Union Berlin (4:1) über zwei Siege freuen und nach einem Rückschlag gegen den 1. FSV Mainz 05 (0:2) auch beim VfL Wolfsburg (1:0) über einen Dreier. Gegen RB Leipzig (1:2) und beim 1. FC Köln (1:3) kassierte Werder zuletzt allerdings wieder zwei Niederlagen.
Hamburger SV: Statistiken, Fakten und Form
Der Hamburger SV hat sich nach dem Aufstieg mit 16 Punkten aus den 15 Spielen vor der Winterpause ordentlich in der Bundesliga zurückgemeldet. Der Start ins neue Jahr gelang den Hanseaten dann mit nur zwei Punkten aus den drei Spielen beim SC Freiburg (1:2), gegen Borussia Mönchengladbach (0:0) und beim FC St. Pauli (0:0) zwar nur bedingt, doch ein Zwischenhoch mit acht Punkten aus den vier Spielen gegen den FC Bayern München (2:2), beim 1. FC Heidenheim (2:0), gegen den 1. FC Union Berlin (3:2) und beim 1. FSV Mainz 05 (1:1) ließ die Hoffnung auf einen frühzeitigen Klassenerhalt aufkeimen.
Niederlage gegen RB Leipzig (1:2) und gegen Bayer Leverkusen (0:1) waren zwar Dämpfer, doch mit einem Sieg beim VfL Wolfsburg (2:1) durfte sich die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin weiter auf dem richtigen Weg wähnen. Seitdem allerdings kamen aus den jüngsten vier Spielen gegen den 1. FC Köln (1:1), bei Borussia Dortmund (2:3), gegen den FC Augsburg (1:1) und beim VfB Stuttgart (0:4) nur zwei Zähler hinzu, sodass die Sorgen wieder spürbar gewachsen sind.
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