Mit einem für beide Mannschaften im Hinblick auf das Rennen um den Klassenerhalt richtungsweisenden Duell starten der 1. FC Heidenheim und der 1. FC Köln ins neue Jahr.
Am Samstag, den 10. Januar 2026, erwartet der 1. FC Heidenheim um 15:30 Uhr in der Voith-Arena den 1. FC Köln. Als die Geißböcke am 34. Spieltag 2023/24 letztmals auf der Ostalb zu Gast waren, zog der FCH mit einem 4:1-Sieg in die Conference League ein, während der FC abstieg. Diesmal geht es für beide um Punkte für das oberste Ziel Klassenerhalt.

Mit zwei Siegen Ende November und Anfang Dezember hat der 1. FC Heidenheim seine Ausgangsposition verbessert, ist im Jahresendspurt 2025 aber dennoch wieder auf einen direkten Abstiegsplatz gerutscht. Bei einem Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz und drei Zählern zum rettenden Ufer ist aber noch alles drin.
Der 1. FC Köln ist gut gestartet, allerdings schleichend auf Rang elf abgerutscht mit nur noch vier Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone. Für die Geißböcke, die aus den letzten sechs Partien nur zwei Zähler holten, wäre eine Trendwende nun enorm wichtig.
Vier Mal trafen beide Vereine bisher aufeinander – mit einer ausgeglichenen Bilanz von je einem Sieg bei zwei Unentschieden. Die letzten Duelle gab es in der Kölner Abstiegssaison, als Heidenheim aus der Domstadt ein 1:1 mitnahm und zu Hause 4:1 gewann.
Folgenden Wett-Boost schließen wir mit unserer bet365-App ab:
Die Wettanbieter sehen keinen klaren Favoriten, aber die Quoten verraten trotz des schwachen Endspurts der Geißböcke eine leichte Tendenz zum Kölner Auswärtssieg. Wir gehen in unseren Wett-Tipps in eine andere Richtung.
Unsere Heidenheim – Köln Tipps
- Tipp: Doppelte Chance 1X – Köln hat nur eines der letzten neun Spiele gewonnen und beim letzten Auftritt in Heidenheim alles andere als gut ausgesehen. Wir tendieren auch wegen der leicht positiven Entwicklung im Dezember eher zum FCH und tippen vorsichtig mit der Doppelten Chance 1X und der Quote 1.60 von Interwetten.
- Tipp: Under 3,5 – Heidenheim stellt mit 13 Toren die schwächste Offensive der Liga und Köln hat in den letzten sechs Spielen auch nur sechs Mal getroffen. Ein Torfestival ist daher kaum zu erwarten. Wir setzen mit der Quote 1.44 von bet365 auf Under 3.5 Tore.
1. FC Heidenheim: Statistiken, Fakten und Form
Der 1. FC Heidenheim ist mit vier Niederlagen denkbar schlecht gestartet. Gegen den FC Augsburg (2:1) gelang dann zwar ein Sieg, der allerdings eher ein Strohfeuer war. Denn aus den anschließenden sechs Begegnungen beim VfB Stuttgart (0:1), gegen Werder Bremen (2:2), bei der TSG Hoffenheim (1:3), gegen Eintracht Frankfurt (1:1), bei Bayer Leverkusen (0:6) und gegen Borussia Mönchengladbach (0:3) reichte es wiederum nur zu zwei Zählern. In diese Negativphase fiel zudem das Aus in der zweiten Pokalrunde gegen den Hamburger SV (0:1).
Als viele die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt schon fast abgeschrieben hatten, gelangen nacheinander beim 1. FC Union Berlin (2:1) und gegen den SC Freiburg (2:1) aber zwei Siege, die die Hoffnung wieder aufleben ließen. Eine Niederlage im Kellerduell beim FC St. Pauli (1:2) war dann aber postwendend ein herber Dämpfer, dem im letzten Spiel vor Weihnachten gegen den FC Bayern München (0:4) eine weitere Pleite folgte.
1. FC Köln: Statistiken, Fakten und Form
Der 1. FC Köln hat sich nach einjähriger Abwesenheit mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen sehr gut in der Bundesliga zurückgemeldet und dann auch auf die ersten beiden bei RB Leipzig (1:3) und gegen den VfB Stuttgart (1:2) mit einem Erfolg bei der TSG Hoffenheim (1:0) eine passende Antwort gegeben. Anschließend waren ein Unentschieden gegen den FC Augsburg (1:1) sowie Niederlagen bei Borussia Dortmund (0:1) und im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München (1:4) zwar kleine Enttäuschungen, aber kein Grund zur Beunruhigung.
Als danach der Hamburger SV (4:1) besiegt wurde, lag die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mehr als im Soll, blieb anschließend aber bis zum Winter sieglos. Nach Niederlagen bei Borussia Mönchengladbach (1:3) und gegen Eintracht Frankfurt (3:4) reichte es bei Werder Bremen (1:1) und gegen den FC St. Pauli (1:1) lediglich zu Unentschieden, bevor es mit Pleiten bei Bayer Leverkusen (0:2) und gegen den 1. FC Union Berlin (0:1) in die Pause ging.
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